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Wechseljahren

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Wechseljahren

Eine wundersame Wandlung ! Für viele Frauen ist das Klimakterium eine Herausforderung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie annehmen – und dadurch schöner und zufriedener werden!

In Balance. Unter den Wechseljahren leiden ? Das muss nicht sein. Es gibt Mittel und Wege, auch in der Menopause strahlender denn je auszusehen.

Was ist der Wechsel überhaupt?

Markus Metka, Gynäkologe in Wien, erklärt es in einfachen Worten: „Der Wechsel ist die Phase im Leben einer Frau, in der die Fortpflanzungsfähigkeit eingestellt wird. Die Eierstöcke hören auf zu arbeiten, es reifen keine Eizellen mehr heran und es werden weniger Sexualhormone produziert.“ Genau genommen handelt es sich dabei nicht nur um eine Phase, sondern gleich um drei: Präklimakterium. Klimakterium (umgangssprachlich auch Wechsel genannt — es setzt mit der letzten Blutung ein) und Postklimakterium.

Nun aber der Reihe nach. Bei jeder Flau beginnen die Veränderungen anders. Es gibt welche, die haben ganz plötzlich keine Blutung mehr. Andere spüren bereits Jahre vor der letzten Periode, dass sich in ihrem Körper etwas verändert. Das zeigt sich in unregelmäßigen, starken Perioden. Brustspannen, Migräne und Gefühlswallungen. Der Grund dafür: Im Präklimakterium sinkt der Spiegel des Gelbkörperhormons Progesteron rapide ab. während das Östrogen vorerst in seinem Niveau unverändert bleibt. Dieser Zustand bessert sich erst mit der letzten Blutung, denn jetzt findet der „richtige“ Wechsel statt. Markus Metka : „Nun fällt der Östrogenspiegel dramatisch ab. Die Auswirkungen sind etwa Hitzewallungen und Schlafstörungen. Auch die Haut reagiert plötzlich; Sie wird trocken und fahl.“

Das Hegt daran, dass Östrogen Flüssigkeit im Gewebe speichert und somit die Jugendlichkeit der Haut erhält. Wenn es fehlt, trocknet die Haut aus. Nachdem all diese Beschwerden einige Jahre andauern können, kommt es zum letzten Abschnitt: dem Postklimakterium, Die gute Nachricht: Befindlichkeitsstörungen haben sich eingependelt. Die schlechte Nachricht: Oft zeigen sich jetzt die langfristig gen Auswirkungen des Östrogenmangels in Form von Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer allerdings schon ah 40 auf einen gesunden Lebenswandel achtet, seine Ernährung umstellt und Sport treibt, kann diesen Risiken aktiv Vorbeugen. Wem seine Haut besonders wichtig ist: Es gibt Möglichkeiten, schon heute zu erkennen, wie die Haut in den nächsten Jahren aussehen wird. Den Schlüssel zu diesem Geheimnis hat Hajnal Kiprov, Dermatologin in Wien, Sie analysiert mit einem neuartigen Gerät namens Visia die Gesichtshaut nach acht Kriterien (z. B. Falten. Flecken, Porenanzahl). Die Ergebnisse lassen dann Rückschlüsse auf den Alterungsprozess zu, was wiederum die Ausarbeitung einer individuellen Behandlung ermöglicht.

Was kann ich gegen meine Beschwerden tun? Problem: Hitzewallungen.

Ursache: Wieder einmal ist der Mangel an Östrogen schuld. Das weibliche Sexualhormon ist nämlich dafür verantwortlich, dass das Wärmezentrum In unserem Gehirn die Körpertemperatur konstant hall. Wenn nun wie im Klimakterium ein starkes Absinken des Östrogenspiegels stattfindet, funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr korrekt. Die Hautgefäße erweitern sich, um Warme von innen nach außen weitem zu leiten. Und genau dieses plötzliche Abgeben von zu viel Warme empfinden wir als störende Wallung.

Dos hilft: Ziehen Sie verschiedene Kleidungsstücke übereinander an (aus Naturmaterialien! Sie absorbieren Schweiß besser!). Bei Bedarf können Sie dann die obersten Schichten ablegen. Ist das an Abkühlung zu wenig, können auch Thermalwassersprays (z. B. von Avène) helfen, um kurzfristig Gesicht und Dekolletee mit einem prickelnden Nebel zu überziehen.

Meine Geschichte

Wie ich den Wechsel erlebte (Von Christine Wilfinger 48)

Die Menopause traf mich wie der Blilz. Während ältere Freundinnen erzählten, das sie anfangs kaum Veränderungen bemerkten, wusste Ich gar nicht, wie mir geschieht. Von heute auf morgen bekam ich starke Migräne, und das, obwohl ich In meinem Leben nie unter Kopfschmerzen gelitten hatte. Ich fühlte mich unausgeglichen, walzte tagelang Probleme und konnte mich kaum konzentrieren. In meinem Beruf, Ich bin leitende Angestellte bei einer Versicherung, war das natürlich alles andere als leicht. Schließlich kam der Punkt, wo ich nachts schweißgebadet aufwachte und dann stundenlang nicht einschlafen konnte. Auch meine Haut wurde plötzlich so trocken, dass nicht mal mehr die reichhaltigste Creme half. Mein Gynäkologe hat mir zu einer kurzzeitigen Hormontherapie geraten. Zusätzlich habe Ich mich auch mit alternativen Methoden von Schüssler Salzen bis Einahrungsumstellung befasst. Seit Ich aktiv an einer Verbesserung arbeite, habe ich das Gefühl, dass es wieder bergauf geht. Ich fühle mich zufriedener und habe endlich wieder Freude am Leben.

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